Radfahrregion Rheinland-PfalzDie großen Sommerferien haben in einigen Bundesländern schon begonnen und viele Familien machen sich dieser Tage auf, um gemeinsam mit den Kindern die “schönste Zeit des Jahres” zu genießen. Und viele Eltern wissen: Ein mit Kindern will gut geplant sein (Streckenführung und -länge, Rast- und Spielmöglichkeiten etc.)! Für uns liegt es daher nahe, Euch auf die immer zahlreicher und besser werdenden regionalen Online-Portale für eine komfortable Touren- und Urlaubsplanung in Deutschland aufmerksam zu machen. Ein Blick lohnt sich!

Beginnen wollen wir in diesem Artikel mit der tollen Radfahr- und Ferienregion Rheinland-Pfalz.  Auf den Seiten unter www.radwanderland.de findet ihr zahlreiche Möglichkeiten für eine umfangreiche Urlaub- und Tourplanung. So könnt ihr anhand der Radfernwege, der Themenrouten oder über die detailreiche individuelle Routenplanung eure Reise gut vorbereiten. Für die einzelnen Regionen, z.B. den Westerwald oder das Mosel-Flusstal gibt es eigene Seiten, die einen genauen Fokus erlauben. Schaut doch mal rein, die Seite wurde in den ersten fünf Monaten des Jahres bereits über 20 Millionen Mal angeklickt!

Und wer lieber oder ergänzend mit der Familie am Tisch plant, dem sei die neu aufgelegte und kostenlose Radwanderkarte aus Rheinland-Pfalz ans Herz gelegt! Sie gibt einen sehr schönen Überblick und zeigt das aktuelle Netz der touristisch bedeutendsten Radwege mit rund 3.800 Kilometer Länge. Neben den sieben großen Radfernwegen entlang der Flusstäler enthält die Karte inzwischen 59 Themenrouten. So sind der Saargau-Radweg, der Cosmos-Radweg, der Schinderhannes-Untermosel-Radweg,  der Sickinger-Höhen-Radweg, der Hornbach-Fleckenstein-Radweg und die Biosphären-Tour mit hilfreichen Informationen und Höhenprofilen vertreten.

Zudem gibt die Radwanderkarte einen Überblick über das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs, der sogenannten Regio-Routen. Diese Fahrradbusse bringen an den beliebtesten Radwegen, z.B. entlang der Mosel oder in der Eifel,  alle Radler und Fahrräder zum gewünschten Ausgangspunkt. Wenn also das zu schwer wird: Bergauf den Bus benutzen und die Talfahrt mit dem Fahrrad genießen.

Die neue Radwanderkarte kann bei der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH unter info(at)rlp-info.de kostenfrei angefordert werden.

Viel Spaß bei der Planung wünscht das Team vom
kinderfahrrad_blog


Suchbegriffe für diesen Beitrag: | | | | |

Neue Website für FahrradanhängerNun ist es so weit: Wir von kinderfahrradladen.de hatten es schon lange im Kopf: Eine eigene Seite für Fahrradanhänger mit viel Information und guten Vergleichsmöglichkeiten. Zwar ist alles noch im Aufbau, aber das Ziel ist klar: In den nächsten Monaten wird unter 1a-fahrradanhänger.de ein kompetenter und komfortabler Shop entstehen. Hochwertige Kinderfahrradanhänger und ein umfassender Ratgeber-Bereich stehen dann allen Kaufinteressierten zur Verfügung.

Doch auch jetzt schon sind zahlreiche Informationen und Downloadmöglichkeiten auf 1a-fahrradanhänger.de zu erreichen: Test-Berichte, Montageanweisungen oder Ersatzteillisten der führenden Hersteller. Schauen Sie doch mal rein!


Suchbegriffe für diesen Beitrag: | | |

TÜV RheinlandMit wertvollen zum Fahrradkauf für Kinder unterstützt der TÜV Rheinland interessierte Eltern. Beim seien vor allem die richtige Größe und eine kindgerechte Ausstattung entscheidend. Viele Verkäufer würden versuchen, Kunden mit der Fahrradmarke oder der Bekanntheit der Bauteile zu überzeugen.

Der Kauf eines Kinderfahrrades will wohlüberlegt sein. Sicherheit geht vor – besonders im Straßenverkehr, weiß Rainer Grünbaum von TÜV Rheinland. Funktionalität und das Beachten vernünftig dimensionierter Komponenten ist wichtiger als Name oder Aussehen. Als Sachverständiger prüft er Zweiräder und vergibt das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit.

Wichtig beim Kauf eines Kinderfahrrades ist die richtige Größe. “Manche Eltern ein größeres Fahrrad, damit ihr Kind es länger benutzen kann – doch ein zu großes Fahrrad bietet oft nicht die nötige Sicherheit”, weiß Rainer Grünbaum vom TÜV Rheinland. Entscheidend sei, dass Kind und Fahrrad ergonomisch zueinander passen. Der Sattel sollte so eingestellt sein, dass der Fuß, mindestens jedoch der Fußballen, den Boden berührt.

Auch die Felgenbremsen sollten für Kinderhände konzipiert sein. Die Bremshebel sollten nah am Lenker und leichtgängig sein, gleichzeitig aber keine übermäßige Bremswirkung ermöglichen. Sonst besteht bei ruckartigem Bremsen des Vorderrades die Gefahr, dass sich der kleine Fahrradfahrer überschlägt. Kinderräder sollten daeshalb auch über eine Rücktrittbremse verfügen, denn damit können die Kleinen leichter umgehen als mit handgesteuerten Bremsen.

Eine Gangschaltung ist bei kleinen Kinderfahrrädern bzw. Spielfahrrädern bis 16 Zoll nicht notwendig. “Mehrere Gänge lohnen sich in der Regel erst ab einer Radgröße von 18 Zoll. Aber auch dann genügt eine 3- oder 5-Gang-Schaltung”, erläutert Rainer Grünbaum. Denn: Je mehr Gänge, desto komplizierter wird die Bedienung für das Kind, und umso größer die Gefahr, dass etwas kaputt geht. In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, dass für Kinder eine Nabenschaltung im Alltagsgebrauch sehr viel empfehlenswerter ist als eine filigrane Kettenschaltung, die mehr Pflege benötigt.

Unverzichtbar ist eine umfassende und ausreichende Beleuchtung am Kinderfahrrad. Dazu zählen Scheinwerfer und Rücklicht sowie Reflektoren: vorne, hinten, in den Speichen und an den Pedalen. “Von einer Federung ist dagegen abzuraten”, sagt TÜV Rheinland LGA-Experte Grünbaum. “Denn dadurch erhöht sich erstens das Gewicht und zweitens geht durch die Feder Antriebskraft verloren, die eigentlich auf die Straße gehört.”

Mit freundlicher Genehmigung der TÜV Rheinland Group:
Original-Pressemitteilung des TÜV Rheinland vom 06.05.2008


Suchbegriffe für diesen Beitrag: | | | |

Kinderfahrräder kaufenAuf der Suche nach dem richtigen sind Eltern zahlreichen Fragen ausgesetzt. Mit ihrem neuen 8-seitigen Faltblatt “Fahrradkauf leichtgemacht” möchte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club () bei der richtigen Auswahl helfen. Die Broschüre informiert über die richtige Technik am , über Ergonomie und Zubehör. Darüber hinaus gibt der ADFC auch zum Lernen des Radfahrens sowie zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr.

Die richtige Größe ist wichtig

Wenn Kinder aus ihrem ersten Spielfahrrad herausgewachsen sind, steht der Kauf eines Kinderstraßenfahrrads an. “Da wächst Du schon noch rein …” heißt es häufig, wenn Eltern ein zu großes Fahrrad auf Zuwachs wollen. Der ADFC-Bundesvorsitzende Karsten Hübener sagt: “Ein Kinderfahrrad muss jedoch passen, sonst können es die Fahranfänger nicht richtig beherrschen, und im Straßenverkehr wird es gefährlich.” Kinderstraßenräder gibt es ab einer Größe von 20 Zoll, sie eignen sich für Kinder ab etwa sechs Jahren. Sie müssen vorschriftsmäßig ausgestattet sein, weil Kinder damit auch häufig schon im Straßenverkehr fahren.

Wartungsarme Komponenten

Neben der richtigen Größe des Kinderrades ist die Sitzhaltung entscheidend. Mit den korrekten Maßen fahren Kinder entspannt und treten effektiv. Ob das Fahrrad passt, finden Kinder und Eltern am besten im Fahrradfachgeschäft bei einer Probefahrt heraus. Mit den richtigen Komponenten ausgestattet, bleibt das Rad wartungsarm und erspart damit Eltern Geld und Zeitaufwand. Die Komponentenwahl ist auch für die Sicherheit entscheidend: “Ein geschlossener Kettenkasten beispielsweise schützt davor, dass sich Schnürsenkel und Hosenbeine zwischen Kette und Kettenblatt verfangen, was zu Stürzen führen kann”, so Karsten Hübener.

Der Flyer steht selbstverständlich als Download zur Verfügung:
ADFC-Flyer “Fahrradkauf kinderleicht”

Aber auch in allen ADFC-Infoläden oder Stadtteilbüros ist das Faltblatt erhältlich. Eine Übersicht über die ADFC-Infoläden gibt es unter www.adfc.de/vorort.
Zudem kann der Info-Flyer auch per Post beim ADFC, Stichwort “Fahrradkauf kinderleicht”, Postfach 10 77 47, 28077 Bremen, oder per eMail: kontakt@adfc.de, kostenlos bestellt werden.
Das Faltblatt “Fahrradkauf kinderleicht” wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert.

Zur originalen Pressemitteilung des ADFC vom 20.02.08


Suchbegriffe für diesen Beitrag: | |

« Vorherige SeiteNächste Seite »