Neue Website für FahrradanhängerNun ist es so weit: Wir von kinderfahrradladen.de hatten es schon lange im Kopf: Eine eigene Seite für Fahrradanhänger mit viel Information und guten Vergleichsmöglichkeiten. Zwar ist alles noch im Aufbau, aber das Ziel ist klar: In den nächsten Monaten wird unter 1a-fahrradanhänger.de ein kompetenter und komfortabler Shop entstehen. Hochwertige Kinderfahrradanhänger und ein umfassender Ratgeber-Bereich stehen dann allen Kaufinteressierten zur Verfügung.

Doch auch jetzt schon sind zahlreiche Informationen und Downloadmöglichkeiten auf 1a-fahrradanhänger.de zu erreichen: Test-Berichte, Montageanweisungen oder Ersatzteillisten der führenden . Schauen Sie doch mal rein!


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Schweizer Fahrradspezialität veröffentlicht neue Testergebnisse

Vor gesundheitlichen Risiken für die kleinen Insassen warnte vor kurzem der Wuppertaler Professor Jürgen Freiwald. So müssten Kinder im Fahrradanhänger Erschütterungen bis zum Zehnfachen ihres Körpergewichtes oder entsprechend Beschleunigungen von 10 g (g ist die Konstante der Schwerebeschleunigung) ertragen – mithin eine Belastung, die selbst Besatzungen in Kampfjets überfordern würde. Intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat sich der renommierte Fahrradvertrieb VELOPLUS und zusammen mit Experten und einem Schweizer Verbrauchermagazin eigene Tests durchgeführt. [zur Pressemitteilung]

Das Resultat: Moderne Kinderanhänger sind eher Sänften

besonders wenn sie über eine Federung verfügen. Einer der Kritikpunkte der Tester an den Wuppertaler Ergebnissen war, dass sie Nutzer verunsichern, weil sie reale Bedingungen nicht berücksichtigen. So gehören kurzfristige Erschütterungen mit hohen Beschleunigungswerten (g-Werten), wie sie von Prof. Freiwald gemessen wurden, für jeden Menschen zum Alltag. Vergleichsmessungen der Schweizer Tester bei Kindern zeigen, dass schon beim Hüpfen und Rennen Beschleunigungen von 3,6 g bis 8 g ausgelöst werden.

Entschieden treten die Experten auch den Wuppertaler Messmethoden entgegen: Um realistische Ergebnisse zu erhalten, haben die Schweizer anstelle eines Messkoffers bei Ihren Untersuchungen mit Kindern und aktuellen Fahrradanhängern verschiedener namhafter gearbeitet. Dabei wurden durchweg niedrige Belastungen im Bereich von 1-2 g und ein Maximalwert von 5,5 g ermittelt – und das beim Fahren über einen 17 cm hohen Randstein. [zum Testbericht]

Baby im Hänger? Mit modernen Kindertransportern kein Problem

Selbst Babys sind in modernen Anhängern gut aufgehoben: Die in den Spitzenmodellen eingesetzte Blattfederung lässt sich individuell nach dem Gewicht des Kindes einstellen. Stöße und Unebenheiten werden damit sicher abgefangen. Für Säuglinge und Babys gibt es zudem spezielle Sitze, Schalen und sogar eine stoßabsorbierende Hängematte, die weiter zur Dämpfung beitragen. Trotzdem empfehlen wir einen sorgfältigen Umgang mit dem Nachwuchs: Genauso wie mit dem Kinderwagen sollte man auch mit Anhängern in den ersten Monaten natürlich besonders umsichtig und mit angepasster Geschwindigkeit unterwegs sein und ,Rüttelstrecken’ möglichst meiden. Weiter hilft, die Reifen mit geringem Luftdruck (ca. 1,5 bar) zu fahren.

Rütteln in Maßen ist gesund – Bewegung wird schon im Kleinkindalter gelernt

Dass es Kindern nicht nur nicht schadet, im Anhänger unterwegs zu sein, sondern dass es ihnen sogar gut tut, erklärt Lilo Franzen von der “Bonner Fahrradschule für Kinder” (www.lilofranzen.de). Das Kraftdosierungssystem des kleinen Körpers werde dabei stimuliert, Überempfindlichkeiten würden gedämpft. “Es gibt Eltern, die setzen ihre Babys auf die Waschmaschine, weil sie dann so schön schlafen”, weiß die Entwicklungs- und Bewegungslehrerin. Zudem üben Eltern, die sich aktiv selbst bewegen, eine enorme Vorbildwirkung auf ihren Nachwuchs im Hänger aus. “Außerdem entspricht die Geschwindigkeit beim Fahrradfahren viel eher der kindlichen Wahrnehmung als das Über-Land-Rasen im dicken PKW.” Kinder lernen Sehen, Beobachten und Einschätzen von Entfernungen nicht im schnellen Auto – aber im Vorbeiradeln. Und wenn sie genug gesehen haben, können sie abschalten, sich mit sich selbst beschäftigen oder ein kleines Nickerchen machen.

Quellen: Veloplus und Redaktionsteam der “Zwei plus zwei” Marketing GmbH


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Lieferfähigkeit für kinderfahrradladen.de selbstverständlich

Immer wieder erreichen uns vorsichtige Anfragen nach Verschleiß- und Ersatzteilen für unsere Fahrradanhänger Weber Ritschie, Winther Dolphin und KidCar Comfort bzw. KidCar Cocoon. Um es ganz klar zu sagen: Selbstverständlich ist es grundsätzlich möglich solche Teile von den Herstellern auch einzeln zu beziehen. Wir halten es sogar für unabdingbar, dass mit ausgewiesener Qualitätsstrategie, auch nach z.T. 10 Jahren noch für vorangegangene Modelle liefern können. Das können und sollten Kunden auch erwarten und entsprechend haben wir unsere Auswahl getroffen und unser Sortiment gestaltet.

Gestell und tragende Teile eines guten Fahrradanhängers halten mehrere Kindergenerationen

Wenn Sie also ein zerschlissenes Verdeck oder eine stark verbogene Felge an ihrem Kinderfahrradanhänger haben, müssen Sie nicht gleich über einen neuen nachdenken. Zumindest dann nicht, wenn es sich um eines der o.g. Qualitäts- bzw. Herstellermodelle handelt, die auch wir unter www.kinderfahrradladen.de im Shop führen. Bei “günstigen” Modellen aus der Baumarktecke werden Sie wohl aber in den meisten Fällen vergeblich suchen und leer ausgehen. Dann sollten Sie sich besser das nächste Mal für und nachhaltigen Service entscheiden und der Wegwerfgesellschaft den Kampf ansagen …!

Modell- bzw. Seriennummer oder Baujahr des Fahrradanhängers sind wichtig

Geben Sie uns in Ihrer Anfrage (Mail/ Telefon) so viel Detail-Informationen zu den gewünschten Teilen wie möglich. Häufig reichen aber auch schon das Baujahr bzw. das Jahr des Kaufs und ggf. die Farbe vollkommen aus. Wir werden uns dann umgehend um Ihr Anliegen kümmern. In ungefähr 4 von 5 Fällen können wir liefern oder anderweitig helfen, damit Sie wieder einen voll einsatzfähigen Fahrradanhänger haben.


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Untersuchungen des TÜV

Spezielle Fahr- und Crash-Tests des TÜV haben gezeigt, daß Kinder im Fahrradanhänger sicherer mitfahren als im Kindersitz. In jedem Fall gibt es folgendes zu beachten:

Fahrradanhänger

Der stabile Rahmen des Anhängers muß bis auf die Höhe der Autostoßstange reichen, um nicht weggeschoben oder überrollt zu werden.
Wer im Stadtverkehr viel unterwegs ist, sollte bedenken, daß die Kinder im Anhänger direkt auf Höhe der Autoabgase sitzen.
Die meisten Anhänger-Modelle bieten Platz für zwei Kinder und Gepäck bis zum 7.Lebensjahr ( insgesamt 45-55kg). Darüber hinaus bieten viele Zubehör an, um den Anhänger auch als Kinderwagen zu nutzen.
Auch für kleinere Kinder, die noch nicht sitzen können, gibt es in der Regel passende Babyschalen. Somit ist man auch mit sehr kleinen Kindern weiterhin mobil, denn Kindersitze können erst zum Einsatz kommen, wenn die Kinder eigenständig sicher sitzen können.
Die Anhänger haben i.d.R. soviel Stauraum, daß kleinere Einkäufe, Wechselklamotten oder Spielzeug darin noch Platz finden.
Wichtig am Anhänger sind Gurte, ein Überrollbügel, Speichenabdeckung, eine Auflaufbremse und eine eigene Beleuchtung. Weiterhin sollte ein Wimpel am Anhänger befestigt werden.

Wer sich für einen Kindersitz entscheidet, kann zwischen verschiedenen Sitzpositionen wählen.
Egal für welche Möglichkeit Du Dich entscheidest, für alle Kindersitze gilt: das Kind sollte bereits eigenständig sitzen können und nicht älter als 6 Jahre sind.
Ist das Fahrrad ausreichend stabil gebaut, können auch zwei Kinder (mit zwei Kindersitzen) mitgenommen werden.
Die verschiedenen Kindersitze:

• Kindersitz vor dem Lenker: Fachleute raten von dieser Möglichkeit eindeutig ab, da das Fahrrad sehr instabil wird (geeignet für Kinder bis max. 15kg).

• Kindersitz hinter dem Lenker: Diese Sitzposition ist zu bevorzugen, da das Fahrverhalten und die Stabilität hier am besten sind. Allerdings ist die Beinfreiheit hier sehr eingeschränkt. Außerdem bekommt das Kind den vollen Fahrtwind ins Gesicht (geeignet für Kinder bis max. 15 kg).

• Kindersitz über oder auf dem Gepäckträger: Die Bewegungsfreiheit ist hier am besten. Fachleute weisen aber darauf hin, daß ihr Kind hinten auf dem Fahrrad schlecht zu kontrollieren ist und je nach Bewegungsdrang das Fahrverhalten sehr verändert sein kann. Gegen Fahrtwind ist das Kind durch ihren Rücken geschützt (geeignet für Kinder bis max. 22kg).

Für welches Transportmittel Du Dich entscheidest, gilt es also abzuwägen.
Ein zusätzliches Muß bei jeder Wahl ist allerdings der Fahrradhelm (mit Ausnahme von mitfahrenden Baby´s in der Babyschale eines Anhängers)!! Hierauf sollte niemals verzichtet werden.


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