kinderfahrradladen.de mit neuem GesichtBald ist es soweit. kinderfahrradladen.de bekommt ein neues Gesicht und ein funktionaleres Gewand. Nach über 3 Jahren im bewährten Look, möchten wir mit einem Relaunch unseren Kunden und zukünftigen Besuchern vor allem eine verbesserte Usability bieten. Dabei wird, insbesondere im Ratgeberbereich für Kinderfahrräder und Kinderfahrzeuge, nichts an Informationen verlorengehen. Im Gegenteil. Auch in Zukunft wird eine qualifizierte Beratung junger Eltern hinsichtlich ihrer vielen Fragen im Bereich der Kinderfahrzeuge unser Hauptaugenmerk bleiben. Wir möchten schon mal einen kleinen Ausblick wagen.

Bessere Übersicht mit neuen Kategorien

Eine neue Kategorisierung soll es den Besuchern ermöglichen, schneller an ihr Ziel zu kommen. So werden wir einzelne Produktgruppen, die zuvor nur über mehrere Klicks in Untergruppen zu finden waren, zukünftig als Hauptkategorien führen. So sind z.B. Kinderfahrradhelme oder auch Roller schneller zu finden, da sie auf der Startseite direkt verlinkt werden. Ein komfortables CSS-Flyoutmenue sorgt zudem für eine schnelle und klickreduzierte Navigation.

Viele neuen Shopfunktionen und Features

Der neue Auftritt von kinderfahrradladen.de wird vor allem durch die zahlreichen Filterfunktionen, die dem Kunden bei der Suche nach dem gewünschtenArtikel zur Verfügung stehen, überzeugen. So ist die Filterung nach Preis, nach oder bestimmten Merkmalen, wie z.B. Farbe oder Ausstattungseigenschaften, kein Problem mehr.

Vergleichslisten zum Ausdrucken oder das Anlegen von Wunschzetteln, die auch an Bekannte und Freunde versendet werden können, zählen heute schon zu den Standards moderner Onlineshops. Auch diese Funktionen wird es in wenigen Wochen bei kinderfahrradladen.de geben.

Auch an Empfehlungs-, Tagging- und vor allem Bewertungsfunktionen, die dem Besucher direkte Erfahrungen anderer Kunden an die Hand geben, wird es nicht mangeln. Inwieweit wir allerdings Social Media Funktionen und die damit verbundenen Marketingmöglichkeiten einsetzen werden, ist noch unklar: Aus Datenschutzgründen stehen wir dieser Entwicklung sehr kritisch gegenüber.

Differenzierte und produktorientierte Versandkostenstaffelung

Wir werden schon bald nach Einführung eine wesentlich kunden- und aufwandsgerechtere Versandkostenregelung einführen. Die bisherige transparente Pauschalgebühr in Höhe von EUR 6,90 wird abgelöst werden. Niemandem ist heute mehr zu erklären, dass die Lieferung eines Kinderfahrradhelms genauso viel kosten soll, wie die Lieferung eines schweren und voluminösen 24-Zoll-Fahrrades mit Sperrgutmaß.
Was früher noch aus Gründen der Einfachheit und Verständlichkeit entschieden wurde, hat sich heutzutage überholt: Intelligente Versandkostenstaffelungen sind mittlerweile erklär- und zumutbar bzw. werden von dem wachsenden webaffinen Publikum sogar erwartet.

Nach und nach: Ausbau der Zahlungsmöglichkeiten

Zu den wichtigsten Merkmalen eines Shops und Qualitätseigenschaften aus Kundensicht zählen zweifelsohne die möglichen Zahlungsarten, die dem Kunden bei seinem Online-Einkauf geboten werden. Auch wenn wir hier bereits gut aufgestellt sind, so werden wir zukünftig weitere Möglichkeiten hinzunehmen. Nicht gleich am Anfang, aber im Laufe der nächsten Monate, werden Rechnungskauf, Lastschriftzahlung und das Bezahlen mit Kreditkarte bei kinderfahrradladen.de möglich werden.

Voraussichtlich noch im April 2011: Das neue kinderfahrradladen.de goes online!

Noch wenige Wochen und unser neues Info- und Verkaufsportal wird das Licht der Webwelt erblicken. Zur Zeit laufen noch die letzten Testphasen und (Produkt-)Optimierungsszenarien … wir sind gespannt auf das gute Ergebnis – und ihr hoffentlich auch …!?

Beste Grüße vom
kinderfahrradladen-Team


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Frage der Qualität ...?Es kommt regelmäßig vor, dass bei uns Kinderfahrräder nachgefragt werden, die nicht den von uns im eigenen Ratgeber empfohlenen Kriterien entsprechen. Ein 20 Zoll mit und auch das 12 Zoll Fahrrad, welches mit Stützrädern ausgestattet und genutzt wird, entspricht ganz und gar nicht unseren Empfehlungen, wie man auf unseren Seiten nachlesen kann. Dennoch haben wir solche Kinderräder im Sortiment und verkaufen diese auch. Das müssen und wollen wir erkären.

Glaubwürdigkeit und Vertrauen sind besonders im Online-Handel wichtige Eigenschaften der Beziehung zwischen Kunden und Shopbetreibern. Eine konsequente Sortimentsausrichtung, die sich an klar definierten Qualitätsmerkmalen orientiert, trägt zweifellos zur Vertrauensbildung beim Kunden bei. Andererseits leidet die Glaubwürdigkeit, wenn die eher beliebig erscheint und keiner erkennbaren Produktphilosophie folgt. Im Kinderfahrradladen sind wir uns diesen Umständen bewusst und müssen und wollen damit leben.

Eine konsequente Sortimentsgestaltung  ist aber nur ein Teilbereich einer überzeugenden Qualitätsstrategie, die den mündigen Verbraucher im Blick hat. Es gibt noch andere Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt und die Handlungsalternative einer konsequenten Auslistung vermeintlich nicht empfehlenswerter Kinderfahrräder ist nicht nur wenig überzeugend, sondern geht aus unserer Sicht auch am Ziel vorbei. Folgendes möchten wir klarstellen und zu bedenken geben:

1. Unsere Empfehlungen sind subjektiv und erheben keinen Anspruch auf Wahrhaftigkeit.

Will heißen: Wir haben immer wieder und nicht wenige Kunden, die aus fester Überzeugung und in klarer Absicht Kinderfahrräder im 20 Zoll Bereich mit Federgabel nachfragen und erwerben (… und tatsächlich auch nach Monaten noch sehr zufrieden damit sind …!). Auch wenn wir uns anfänglich in der Beratung noch sehr schwer damit taten: Wir werden keinen unserer Kunden aktiv missionieren und ihn vom vermeintlich “Besseren” überzeugen, wenn er es gar nicht hören will.

Wenn der Kunde allerdings fragt und Beratungsbedarf signalisiert, dann ist das etwas anderes und wir beziehen Stellung und geben Ratschläge, wie wir es auch in unserem Online-Ratgeber versuchen.
Es gibt in diesem Zusammenhang noch andere Beispiele ( … Stützräder /… Bremsen an Laufrädern / … Gangschaltungen im 18 Zoll-Bereich etc.), die vernünftigerweise kritisch betrachtet werden müssen. Aus unserer Sicht sind diese Ausstattungsmerkmale noch weitaus problematischer, da hier auch sicherheitsrelevante Aspekte eine Rolle spielen und es nicht nur um die bloße (Nicht-)Funktionalität einer “coolen” Federgabel geht. Doch auch hier haben wir die Erfahrung machen müssen, dass es Kunden gibt, die eine andere Wahrnehmung der Dinge haben und gerade aus diesen Gründen auf Stützräder oder Bremsen bestehen.

Es wäre vermessen, diesen Eltern am Telefon oder per eMail zu erklären, ihre Sichtweise sei veraltet oder zeuge davon, sich nicht “richtig” mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben. Wir können und wollen hier nur Hinweise geben – die Entscheidung liegt beim mündigen Kunden und das werden wir respektieren (Bei manchen Eltern denken wir sogar manchmal, dass anfängliche Stützräder für ihre die besserere Alternative sind im Vergleich zu der Übervorsicht und Unsicherheit die sich von Mutter und Vater auf das Kind übertragen, wenn diese “ohne Hilfe” loslegen sollen …).

2. Gute Kinderfahrräder gibt es kaum oder gar nicht – sie sind immer ein Kompromiss.

So oder ähnlich steht es immer wieder in Fach- und Testzeitschriften der letzten Jahre. Es gibt nicht wenige Gründe, um einen Großteil der Kinderfahrräder aus dem Sortiment zu verbannen: Toxische Inhaltsstoffe in zahlreichen Bauelementen, fahrlässige Verarbeitung tragender Bauteile oder Einsatz von nicht kindgerechten Standard-Baugruppen.

Wir haben in der Vergangenheit viele dieser Dinge mit den Herstellern besprochen und, wenn es untragbar wurde, auch Modelle aus dem Sortiment gestrichen. Und je nachdem wie hoch man die Latte hängt, müssten wir konsequenterweise auch das Puky Z2, eines der -aus unserer Sicht- in diesem Preissegment besten Einstiegsräder im 12 Zoll Bereich aus dem Sortiment nehmen, weil der es nur mit Stützhilfe anbietet.

Wir haben uns anders entschieden: Wir sagen es dem Kunden, der es hören will und empfehlen ihm einen anderen Umgang. Parallel wirken wir auf den Hersteller ein, seine Produktion umzustellen. Puky hat vor zwei Jahren seine serienmäßige Auslieferung von Stützrädern bei den ZL-Modellen (16/18 Zoll) eingestellt … ich denke, auch wir als guter Kunde haben Einfluss auf diese Entscheidung gehabt.
Auch Winora und Scott haben wir unseren Unmut über die Vielzahl an Federgabel-Ausführungen zum Ausdruck gebracht. Mit unterschiedlichem Erfolg: Scott beruft sich auf sein Image als MTB-Spezialist und Winora argumentiert mit der hohen Nachfrage nach ebensolchen Kinderfahrrädern …?! Hier ist weiter Aufklärung nötig und daran hat unser Ratgeber Anteil, denken wir.

3. Nicht alle Wunschhersteller beliefern uns auch.

Es gibt einige Kinderfahrräder, die wir zweifellos gern in unserem Sortiment hätten. Sehr wahrscheinlich würden wir dann auch andere Modelle im Gegenzug aus dem Shop nehmen. Doch leider behalten sich nicht wenige Hersteller (noch immer) vor, ausschließlich den stationären Fachhandel zu beliefern (und ihn damit auch zu stärken und zu schützen). Wir können das in weiten Teilen nachvollziehen und respektieren das – auf der anderen Seite bedauern wir das natürlich.

Nicht verschweigen wollen wir in diesem Zusammenhang aber auch dies: Es gibt zahllose Hersteller und Importeure, die gern bei uns gelistet wären. Häufig mit unverantwortlichem Billigramsch, der sicherlich hohe Verkaufserlöse erzielen würde, aber für uns niemals zu vertreten wäre.

Bitte mitreden!

Wir halten Qualitätsdebatten dieser Art -nicht nur intern- für sehr wichtig. Und wir möchten unserer Verantwortung als Online-Händler (gerade im unseren Produktsegment der Fahrräder für Kinder) in besonderer Weise gerecht werden.  Alle Kunden, Besucher und Leser sind deshalb herzlich dazu eingeladen, mit zu diskutieren. Vielleicht habt ihr den einen oder anderen Vorschlag für uns oder berichtet über eigene Erfahrungen …, wir sind gespannt!

Euer Team vom kinderfahrrad_blog + -laden


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Lupenansicht der ProduktbilderNein, diesmal berichten wir über keinen -Test. Vielmehr haben wir vor wenigen Tagen ein neues Feature im Shop integriert, welches Euch eine komfortablere Produktansicht auf & Co. ermöglichen soll. Auf den Produktseiten wird Euer Mauszeiger automatisch zur Lupe, sobald Ihr über das Produktbild fahrt. Interessante Details des jeweiligen Bildes bzw. Produkts werden damit unmittelbar für Euch sichtbar.
Auch das PopUp für die vergrößerte Gesamtdarstellung des Artikels ist nun benutzerfreundlicher gelöst.  Schnell und einfach lassen sich die vergrößerten Ansichten jetzt anwählen und die Bilder erhalten durch den verdunkelten Hintergrund einen besseren Focus …!

Wir haben lange nach einer Lösung für eine verbesserte Präsentation unser Produktbilder gesucht – und wir denken, wir haben sie nun gefunden.

Doch was meint Ihr? Uns würde Eure Meinung sehr interessieren. Findet Ihr die Lupenansicht komfortabel und hilfreich? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge?
Wir sind für jeden Hinweis dankbar!

Euer Team von kinderfahrradladen.de


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oeko-test-jahrbuch-kleinkinderKrebserregende Lenkergriffe am oder Laufrad: Es war nicht nur der Kinderlaufrad-Test in der Mai-Ausgabe des Öko-Test Magazins der 2007 bei vielen Eltern für Diskussion und Nachdenklichkeit gesorgt hat. Vor allem zahlreiche Rückrufaktionen von namhaften Spielzeugherstellern haben einmal mehr deutlich gemacht, warum ein genaues Hinsehen und Hinterfragen unverzichtbar ist. Das neue Öko-Test Jahrbuch Kleinkinder für 2008 gibt Hilfestellung und klärt auf. Über 1.000 Produkte wurden im Labor gründlich auf Herz und Nieren überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass nicht weniger als 158 Marken nur die schlechtesten Testurteile “mangelhaft” oder “ungenügend” verdienen – und für nicht nur nicht geeignet, sondern in vielen Fällen auch schädlich sind!

Ratgeber für Alltag und Einkauf

In den Laboren waren Produkte aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Pflege, Schwangerschaft, Spielen und Ausstattung. Damit ist vieles abgedeckt, was Eltern mit Kindern brauchen bzw. einmal brauchen könnten. Das ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder eignet sich daher sehr gut als Orientierung und Begleitung vor und beim Einkauf.

Grundsätzlich kann die Qualität der untersuchten Kinderprodukte nicht zufrieden stellen, kritisiert ÖKO-TEST. Denn gerade für Kinder sollte doch das Beste gut genug sein. Doch nicht alle erfüllen diesen Anspruch, auch mit dem Kauf von Markenware hat man nicht unbedingt die Gewissheit, ein Produkt zu erwerben, das frei von Giftstoffen und rundum funktionstüchtig ist.

Das neue ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder für 2008 kostet 8,90 Euro und steht seit Montag, den 07. Januar 2008 im Zeitschriftenhandel. Darin finden Eltern, Großeltern, Verwandte und Paten all jene Produkte, die empfehlenswert und ohne Bedenken an die Kinder gegeben werden können. Garantiert besser als Billigspielzeug aus China!

Viel Spaß beim Lesen


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