Ohne Autos die Natur erleben

Gerade mit Kindern ist es sicherer und sehr viel entspannter fernab von jeglichem Verkehr radeln zu können. Daher lohnt es sich immer, Routen auf stillgelegten in die Tour oder Urlaubsplanung mit einzubeziehen.
In ganz Deutschland, aber auch europaweit gibt es eine Vielzahl stillgelegter Bahnstrecken, die zu Fahrradwegen um- und ausgebaut wurden. Verlässliche Informationen wie Karten, Bücher und dergleichen sind allerdings nur sehr mühsam zu erhalten.

Nützliche Hilfe bei der Recherche

Sehr informativ ist diesbezüglich die private Homepage von Herrn Dr. Achim Bartoschek unter

www.achim-bartoschek.de.

Übersichtlich und gut sortiert findet man hier eine umfangreiche deutschlandweite und z. T. auch europaweite Übersicht von Radwanderwegen auf stillgelegten Eisenbahntrassen. Viele der 400 Einträge werden mit ausführlicher Routenbeschreibung und z.T. auch Fotos vorgestellt. Imponierend ist auch die Linkliste mit so manch historischer Anekdote zum jeweiligen Streckenabschnitt.

Und wer unterwegs das Gefährt einmal wechseln möchte (aber natürlich beim Muskelantrieb bleiben will!), der kann auf den Seiten von Herrn Bartoscheck noch einen weiteren Leckerbissen finden: ‘Draisinenstrecken in Deutschland’ heisst dass neuste Projekt von dem fleißigen Dr. aus Leverkusen!

Kompliment von uns für diese tolle Arbeit!


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Literaturempfehlungen Familienurlaub mit dem Fahrrad

Bald ist es wieder soweit – die Bäume werden grüner, die Sonne immer wärmer.
Familien, die mit Ihren Kindern im Anhänger, im Kindersitz oder auf dem eigenen Fahrrad Touren unternehmen wollen, möchte ich an dieser Stelle ein paar Bücher empfehlen, rund um das Thema “ mit Kindern”:

Ich wünsche allen Familien und Radreiseinteressierten einen guten Start in die neue Saison 2007!


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Augen auf!

Eltern sollten bei Fahrradausflügen mit ihren Kindern dafür sorgen, dass sie bei deren Fehlverhalten sofort eingreifen können. Darauf weist der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club () in seiner Zeitschrift »Radwelt« hin.

Gehweg oder Fahrbahn?

Das sei nur möglich, wenn die Eltern die Fahrweise der Kinder aus der Nähe beobachten und korrigieren können. Ob sie dabei gemeinsam auf der Fahrbahn oder auf dem Gehweg fahren, muss laut ADFC von Fall zu Fall entschieden werden. Die Rechtsprechung gebe für den Familienausflug per Rad keine brauchbare Anleitung. So müssen Kinder bis zum achten Lebensjahr laut der Straßenverkehrsordnung (StVO) mit dem Fahrrad den Gehweg, Erwachsene jedoch die Straße benutzen, wenn kein separater Radweg vorhanden ist.

Gesunder Menschenverstand ist bester Ratgeber

Getrennt zu fahren, entspreche zwar dem Wortlaut der StVO, ist aber Gerichtsurteilen zufolge nicht die richtige Lösung, so der ADFC. Da sich die Juristen uneins sind, ob die Radfahrergruppe gemeinsam auf dem Gehweg oder auf der Straße fahren muss, sollten sich Eltern unterwegs auf ihren »gesunden Menschenverstand« verlassen: In ruhigen Straßen sollten sie gemeinsam mit ihren Kindern am rechten Fahrbahnrand, bei stärkerem Verkehr gemeinsam auf dem Gehweg fahren.


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Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club () empfiehlt: Statt ungeräumter Radwege die Straße nutzen

Wenn Radfahrer durch Laub, Eis und Schnee zu Fall kommen, können sie nur dann Schadensersatz erwarten, wenn eine Gemeinde ihren Winterdienst vernachlässigt hat. Diese müsse bei entsprechender Witterung mit Überstunden reagieren. Das berichtet das Mitgliedermagazin Radwelt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in seiner aktuellen Ausgabe.

Hier lesen sie die gesamte Pressemeldung des ADFC.


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